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Komplettlösung - Horizon: Forbidden West : Komplettlösung & Guide: alle Quests, Fundorte aller Collectibles

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Horizon Forbidden West: Brutstätte: IOTA

Stufe 22

Diese Brutstätte befindet sich im Norden der Landkarte. Obwohl die Stelle der Brutstätten-Höhle bei ihrer Entdeckung klar markiert ist, findet ihr auf den ersten Blick keinen Zugang. Nur ein großes achteckiges Ausgangsfeld, das sich nicht öffnen lässt, sowie einen großen Turm dahinter. Wo ist der Eingang? Selbst die Questbeschreibung beschränkt sich vorerst darauf, euch auf die Suche nach dem Eingang zu schicken.

Den Eingang zu Brutstätte IOTA findet ihr relativ schnell, wenn ihr die Gegend abgrast, wobei euch Aloy auch einen subtilen Hinweis gibt, wenn ihr auf der rechten Seite neben der Ausgangsschleuse lauft. Aloy sagt dann, dass hier eine große Spalte ist, die anscheinend nur durch ein Erdbeben geschaffen werden konnte.

Die Erdspalte ist eigentlich offensichtlich, aber falls ihr den Wald vor lauter Bäumen nicht seht, dann lauft einfach nach Norden, mit dem Ausgangsportal rechter Hand. Lauft diese immer größer werdende und tiefer gehende Schneise, die in Richtung der Gebirgswand führt, entlang, bis ihr an eine Höhle gelangt. Die Höhle ist der Zugang zur Brutstätte IOTA. Achtung, mindestens eine Gräber-Maschine rückt euch auf dem Weg dorthin auf den Pelz.

Balanciert auf dem großen Baumstamm in die Höhle hinein, immer weiter abwärts. Die Höhle führt immer tiefer und wird eher zu einem natürlichen Stollen. Erdbeben erschüttern das Gestein, kurz bevor ihr die eigentliche Brutstätte betretet.

Gleitet mit dem Energieschirm auf die erstbeste Plattform hinab, die ihr sehen könnt. Falls euch der Nebel stört: Die höchste Plattform ist auf der rechten Seite. Ein Wühler hält an dieser Stelle Wache. Dem Wühler könntet ihr womöglich schnell die Maschinenohren langziehen, wenn hinter ihm nicht eine deutlich gefährlichere Maschine auf ein Opfer warten würde, nämlich ein Krallenschreiter. Es ist ratsam, den Wühler schnell zu beseitigen, damit er euch im Kampf gegen den Krallenschreiter nicht unterbricht. Lasst euch bloß nicht in den Abgrund schubsen, denn das Becken neben der Plattform ist voller tödlicher Lava.

Auf der großen Fläche vor euch stehen mehrere Schmiede-Anlagen, die offensichtlich sehr beschäftigt sind. Wenn ihr diese vor euch habt, dann wendet euch nach westen und lauft zu der Lüftungsanlage. Sie ist deaktiviert, lässt sich aber per Überbrückung des Netzwerk-Uplinks einschalten, damit sich ihre Lamellen hochstellen. Kraxelt an diesen Lamellen hinauf. Wenn ihr ganz oben angekommen seid, hopst ihr nach rechts weiter an eine gelbe Querstrebe. Bewegt euch hangelnd weiter nach rechts, zieht euch auf die kleine Plattform und lauft dann auf den kleinen Steg-Vorsprung voraus.

Vor euch seht ihr eine der Schmiedeanlagen, die sich vor und zurück bewegt. Da wollt ihr nun hinspringen. Passt euren Sprung ab, sodass ihr euch an der Kante dieser Anlage festhalten und nach links weiterhangeln könnt.

An der Kante ganz links angekommen, bewegt ihr euch ein kleines Stück nach unten (so weit es eben geht). Der nächste Sprung ist in der Realität zwar nicht möglich, aber Aloy kann sich trotzdem von dieser Kante an das Gelenk der Schmiedeanlage schwingen. Ein weiterer Schwung bringt euch an eine kleinere gelbe Haltestrebe.

Aufgrund der Kamera-Ansicht ist der nächste Hopser schwierig, aber ihr müsst nun von dieser Schmiede-Anlage auf die nächste kommen, die sich aufgrund ihres Bewegungszyklus mal näher und mal weiter weg befindet. Wartet, bis sie euch am nächsten ist und wagt dann einen gut gezielten Sprung. Es kann passieren, dass Aloy wieder zurück auf eine alte Position spring, statt sich auf die andere Schmiedeanlage zu begeben. In dem Fall müsst ihr den Sprung mehrmals probieren, besser timen und notfalls die Kamerarichtung anpassen.

Wenn ihr es geschafft habt, hangelt ihr euch auch um die zweite Schmiedeanlage weiter linksherum und lasst euch dann ein wenig nach unten fallen. Weiter links sind dann zwei Haltestreben erreichbar, mit denen ihr auf eine Plattform mit sicherem Boden unter den Füßen kommt.

Wenige Meter weiter seht ihr schon rot leuchtend eine Brutstätten-Tür samt Überbrückungs-Uplink. Öffnet diese Tür, aber geht noch nicht hindurch, denn links davon findet ihr eine dieser gelb flackernden Fenster in Dreiecksform, die ihr zerschlagen könnt. Haut sie ein und plündert den kleinen Raum, den sie freigibt. Nun könnt ihr durch die eben geöffnete Tür schreiten.

Zwei Maschinen halten im nächsten Abschnitt Wache. Es sind Gräber, aber keine normalen, sondern sogenannte Spitzen-Gräber. Das sind die Elite-Versionen dieser Maschinen. Grundsätzlich verhalten sie sich so wie ihre üblichen Gegenstücke, sind aber etwas besser gepanzert. Dazu gesellt sich noch eine weitere Maschine des Typs Stachelschnauze. Stachelschnauzen sind nicht übermäßig stark, aber sie sprühen ein Toxin, von dem ihr euch fernhalten solltet.

In südlicher Richtung findet ihr wieder eine Lüftungsanlage. Um sie zu erreichen, müsst ihr euch an den Querbalken hängen, der davor in regelmäßigen Abständen ein- und wieder ausfährt. Das Timing ist hier wichtig, denn die Lamellen der Lüftung klappen in regelmäßigen Intervallen ein, lasst euch beim Klettern also nicht zu lange Zeit, sondern huscht so schnell es geht nach oben zur nächsten Plattform. Knackt die nächste Brutstätten-Tür in der rechten Ecke der Plattform und lauft hindurch.

Das ihr dem Kern der Brutstätte immer näher kommt, entdeckt ihr sogleich, denn vor euch wird eine große Langhals-Maschine zusammengebaut. Nun ja, zumindest versucht die Anlage, ihn zusammenzubauen, scheitert aber, weil sie den Körper nicht von der Stelle bewegen kann. Er hängt fest, wer weiß wie lange schon.

Plündert alles, was ihr hier oben findet. Vor euch liegt eine Truhe, rechter Hand findet ihr heilende Pilze. Danach gleitet ihr per Gleitschirm hinunter auf die untere Ebene zum Kern. Bevor ihr nun zum Terminal mit dem Netzwerk-Uplink wandert, solltet ihr euch versichern, dass ihr eure Munition aufgestockt und Heilungsressourcen parat habt, denn gleich begegnet ihr dem nächsten Boss. Sobald ihr bereit seid, überbrückt ihr den Netzwerk Uplink und schon geht es los.

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